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Umstrittende Studie Zirbenholz des Joanneum Research Institutes, Weiz

Da die Forschungsergebnisse nicht in einer Fachzeitschrift publiziert wurden, sind diese der Fachwelt nicht zur Diskussion zugänglich gemacht worden und somit nicht offiziell. Sie sind daher in der Fachwelt teilweise nicht anerkannt und sehr umstritten. Es ist wirtschaftlichen Unternehmen daher aufgrund eines möglichen Verstoßes gegen das Heilmittelwerbegesetz oder UWG nicht erlaubt, diese Forschungsergebnisse in Verbindung zu ihren Produkten zu nennen bzw. Produkte damit zu bewerben. 

Du kannst dich allerdings selbst schlau machen: Nähere Details zu Studie welche durch Eigenmittel der Europäischen Union, dem Land Tirol und der Republik Italien – Autonome Provinz Bozen finanziert wurde, findest du unter folgendem externen Link:

Klicken Sie hier, um die Ergebnisse der Forschung herunterzuladen

Die Studie wurde vom Joanneum Research Institut in Weiz durchgeführt. Es wurde die Wirkung der Zirbe auf den Menschen erforscht. Die in dieser Studie gewonnenen Erkenntnisse wurden mittlerweile in zahlreichen Print- und Rundfunkmedien wiedergegeben. Univ. Prof. Dr. Maximilian Moser, der Leiter der Studie hat im Jahr 2019 sein neues Buch „Die Kraft der Zirbe“ diesen Erkenntnissen gewidmet.

Das Buch ist im „Servus Verlag“ – einer Tochter der Red Bull Media AG erschienen und Maximilian Moser berichtet darin von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und schafft ein tiefes Bewusstsein für die Interaktion zwischen Mensch und Natur. So holt er ein fast vergessenes Lebensgefühl zurück in unsere Zeit. Wissenswertes Studie: Im Jahr 2006 wurde vom Joanneum Research Institut in Weiz eine wissenschaftliche Studie durchgeführt, die unter anderem die Wirkung der Zirbe auf den Menschen untersuchen sollte. Die Ergebnisse dieser Studie waren nicht nur beeindruckend, sondern verhalfen der Zirbe in den letzten Jahren zu einem wahren Siegeszug. Da die Nachfrage nach dem besonderen Holz durch diese Studie extrem gestiegen ist, hat auch der Preis für diesen Rohstoff enorm angezogen. Somit kann die Zirbe auch als das „Gold“ der Alpen angesehen werden!

Dr. Wolfang Hofmeister über Zirbelkiefer